60 Minuten über meetergo
Im festen Online-Termin besprechen wir den aktuellen Stand, treffen Entscheidungen, lösen konkrete Probleme und legen fest, was bis zum nächsten Termin umgesetzt oder geprüft wird.
So arbeiten wir zusammen
Wir arbeiten nicht nach dem Muster „Workshop, Konzeptpapier, fertig“. In der Regel sprechen wir jede Woche eine Stunde über meetergo miteinander. Was zwischen diesen Terminen auftaucht, klären wir asynchron in einer gemeinsamen Signal-Gruppe – vor allem per Sprachnachricht und Chat.
Der Arbeitsrhythmus
Der feste Termin schafft Fokus und Verbindlichkeit. Die eigentliche Umsetzung findet aber in eurem Praxisalltag statt – und genau dort entstehen die Fragen, bei denen ihr nicht eine Woche auf die nächste Besprechung warten sollt.
Im festen Online-Termin besprechen wir den aktuellen Stand, treffen Entscheidungen, lösen konkrete Probleme und legen fest, was bis zum nächsten Termin umgesetzt oder geprüft wird.
Für jedes Mandat gibt es eine gemeinsame Signal-Gruppe mit euch, Stephan und Moritz. Kurze Fragen, Screenshots, Gedanken oder Sprachnachrichten landen dort, ohne dass für jedes Detail ein neuer Call entstehen muss.
Bei größeren Umstellungen, akuten Entscheidungen oder einer intensiveren Umsetzungsphase können wir nach Absprache zusätzliche Termine einschieben.
Wenn sich ein Thema digital nicht sinnvoll beurteilen lässt, kann Stephan nach Absprache auch persönlich in die Praxis kommen.
Asynchron heißt nicht unpersönlich
Viele Entscheidungen sind zu klein für einen eigenen Termin, aber zu wichtig, um sie bis nächste Woche liegenzulassen. Deshalb ist die gemeinsame Signal-Gruppe ein fester Teil unserer Betreuung.
Stephan, Moritz und die vereinbarten Ansprechpartner der Praxis bleiben in einem gemeinsamen Verlauf. So geht Kontext nicht zwischen einzelnen Kanälen verloren.
Gerade bei Abläufen, Teamfragen oder einer konkreten Situation ist eine kurze Signal-Sprachnachricht oft schneller und verständlicher als eine lange E-Mail.
Der Messenger ist der Arbeitskanal. Relevante Entscheidungen, Aufgaben und nächste Schritte halten wir zusätzlich strukturiert fest, damit nichts im Chat verschwindet.
Unsere Technik
Wir halten die technische Zusammenarbeit bewusst einfach: meetergo für geplante Gespräche, Signal für den Austausch dazwischen und unser eigener Website-Chat für den unverbindlichen Erstkontakt.
Die geplanten Online-Termine – insbesondere unser wöchentlicher 60-Minuten-Call – organisieren wir über meetergo. Dort lassen sich Terminserien, Erinnerungen und der Zugang zum Online-Meeting gebündelt verwalten.
Zwischen den Meetings arbeiten wir in einer eigenen Signal-Gruppe pro Praxis. Dort tauschen wir Textnachrichten, Sprachnachrichten, Screenshots und kurze Dateien aus. Signal schützt Nachrichten und Anrufe standardmäßig mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
Wer uns vor einem Termin erst einmal schreiben möchte, kann den Chat direkt auf unserer Website nutzen. Er läuft auf unserer eigenen Website-Infrastruktur und dient ausschließlich dem niedrigschwelligen Erstkontakt.
Signal ist unser Arbeitskanal für die Beratung, aber kein Ort für Patientendaten. Namen, Befunde, Rezepte oder andere Gesundheitsdaten gehören nicht in die Gruppe. Praxisbeispiele werden anonymisiert; sensible Mitarbeiterinformationen teilen wir nur, wenn sie für die Beratung erforderlich sind und der Übermittlungsweg dafür geeignet ist. Signal ist ein US-Dienst – unsere Entscheidung dafür beruht deshalb nicht auf europäischem Hosting, sondern auf konsequenter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Datensparsamkeit.
Technischer Stand: Juli 2026. Die eingesetzten Dienste und Datenschutzinformationen prüfen wir regelmäßig; Details zur Datenverarbeitung stehen in unserer Datenschutzerklärung.
Kosten
Praxisgröße, Ausgangssituation und Umsetzungsaufwand unterscheiden sich. Deshalb arbeiten wir nicht mit starren Paketen – nennen aber offen die Größenordnung, in der sich unsere Begleitung typischerweise bewegt.
Der genaue Preis hängt davon ab, wie groß Ihre Praxis ist, wie viele Themen wir parallel bearbeiten und wie viel operative Umsetzung wir übernehmen.
Der erste Monat ist meist intensiver: Wir verschaffen uns ein belastbares Bild Ihrer Praxis, priorisieren die größten Hebel und bringen die ersten Veränderungen in die Umsetzung. Deshalb kann er etwas oberhalb der laufenden Monatsspanne liegen.
Eine Zusammenarbeit läuft in der Regel mindestens drei Monate. Danach entscheiden wir gemeinsam, ob eine weitere Begleitung sinnvoll ist.
Ob sich diese Investition für Ihre Praxis wirtschaftlich rechtfertigt, klären wir bereits im kostenlosen Praxis-Check. Wenn wir keinen realistischen Hebel sehen, der unsere Kosten sinnvoll übersteigt, sagen wir das offen.
Vor Ort
Wir wollen nicht reisen, nur um „vor Ort gewesen zu sein“. Viele Prozesse lassen sich online sehr gut analysieren, umbauen und begleiten. Wenn die Situation in der Praxis selbst entscheidend ist, machen wir aber keine Religion daraus.
Das kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn räumliche Abläufe, die Zusammenarbeit mehrerer Bereiche oder eine konkrete Umstellung direkt in der Praxis beurteilt werden müssen. Ob und wann ein persönlicher Termin wirklich hilft, entscheiden wir gemeinsam.
Im Praxis-Check schauen wir zuerst, wo der größte Hebel liegt und ob diese Art der Zusammenarbeit für euch sinnvoll ist.
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